lang

 wenn du viel zeit hast

bahnfahrt

es ist heiliger abend. zumindest fast. jetzt ist erstmal heiliger mittag. ich fahre mit der bahn. wegen des schnees. der ist überall. die ganzen strassen sind voll damit. und mit eis. aber bei der bahn gibt es nichts. noch nicht mal züge.

sie sagen die züge wären auf unbestimmte zeit verreist. aber das stimmt nicht. die sind vereist. alle fünf minuten kommt der zug zehn minuten später. versteckte stimmen kündigen das an. mal mehr mal weniger freundlich. ab und an mit einem dicken “so!!” dahinter. was heisst eigentlich in kürze? viele wörter bekommen eine ganz neue bedeutung. die bahn hat ihre eigene sprache. geheimsprache.

ich wäre beinahe wieder heim gegangen. aber dann wurde ich in hypnose versetzt. dreistimmige undursichtige ansagen. die totale verwirrung. vereinzelt tauchen irgendwelche züge aus dem nichts auf und verschwinden wieder. keiner weiss mehr genau wohin. und wann erst recht nicht. das warum gerät komplett ausser acht. wir sind alle zeitreisende. wartend auf unbestimmte zeiten.

ich warte auf meine sitzplatzreservierung. der sitz ist im letzten wagen des zuges. aber in den wagen kommt man nicht rein. die türen sind zugefroren. raus kommt man auch nicht mehr. die armen reisenden. die müssen jetzt bis zur endstation fahren. und die liegt fast am anderen ende deutschlands. zum glück feiert heute ganz deutschland geburtstag. so werden sie wenigstens ihre vielen geschenke los.

ich bin durch den ganzen zug gelaufen. und habe mindestens vier fremde füsse überrollt. nicht mit absicht. aber die bahn hat die gänge so eng gemacht. ein gepäck soll man ja ohnehin nicht bei sich führen. erst recht nicht unbeaufsichtigt. ich habe es unbeaufsichtigt hinter mir her gezogen. das war nicht gut. für die füsse. aber füsse gehören auch nicht in den gang. die gehören unter den tisch. oder an die rückenlehne unmittelbar vor einem.

jetzt sitze ich in der ersten klasse. da war noch ein platz frei. ich habe ja eine sitzplatzreservierung. viele müssen auf dem kalten boden sitzen. oder sie stehen in den gängen. in den kurven fallen sie um. manche haben sich auch einen schlafsack mitgebracht. das ist praktisch.

immer mehr fahrgäste fangen an zu singen:  der gast ist könig – ohne thron – was macht das schon….ein heissgetränk – auch ohne deckel – erfüllt doch auch sein zweckel…

doch nichts von alledem erreicht jemals die zweite klasse. kein kaffee, kein wasser und erst recht kein sitzplatz. ich kenne das. man sitzt auf dem gang. und das personal bestraft einen mit bösen blicken weil sie über einen hinweg steigen müssen.

zweite klasse. güteklasse c-d. oder mangelware. ein wunder, dass man sich überhaupt erdreisted mit der bahn zu fahren. demnächst lege ich mich einfach oben in die ablage. da kann ich dann entspannt auf die anderen herab schauen. wenn ich mir ein kofferkleid anziehe bin ich sogar unsichtbar und fahre umsonst.

ich besitze tatsächlich eine bahncard. eine bahncard 50. mit meinem foto drauf. das foto ist in farbe. die karte selber ist weiß und sieht aus, wie eine parkhauskarte. das passt. im zug werde ich auch einfach irgendwo zwischen geparkt. es gibt immer mehr parkhäuser in denen in einem geschoss mehrere etagen untergebracht sind. die autos werden in einer art regal geparkt. bald werden die menschen in der bahn auch gestapelt.  stapelware. die bahn ist ein hochstapler. eine art heiratsschwindler. ich falle immer wieder auf sie rein. mal verspricht sie mir ein himmelbett und mal eine wellnessreise… aber nichts stimmt. gar nichts. jedesmal lässt sie mich im stich.

mal kommt sie zu spät. mal gar nicht. und immer öfter ist sie unpassend gekleidet. ausserdem wird sie immer zickiger und erzählt mir alles nur häppchenweise. “du,…ich glaube ich komme 10 minuten später” und kurz darauf: ” du,…es werden wohl doch 50 minuten” usw… und aus irgendwelchen gründen sagt sie dann, nachdem sie mich 2 stunden hat warten lassen, unsere gemeinsame fahrt komplett ab. ich habe ihr nichts getan. im gegenteil. sie lebt von mir. aber das scheint ihr egal.  sie ignoriert es völlig. und verweigert grundsätzlich jegliche form der auseinandersetzung. sie schiebt alles auf ihre wetterfühligkeit. mal hat sie kalte füsse und mal einen sonnenstich.

bei der bahn wird man zum bingo spielen gezwungen. stunden steht man vor irgendwelchen anzeigen und wartet, dass seine nummer gezogen wird. ich hatte glück. mein ice wurde gezogen. ich bin wildfremden menschen um den hals gefallen. ja. ich hatte gewonnen. und ich fühlte mich wie ein könig. also doch: der gast ist könig. wenn auch über umwege.

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träume

ich schlafe zuviel. wach bin ich selten. und wenn, dann bin ich vom vielen schlafen müde. auch meine kleider wechsle ich nie. fast nie. einmal die woche gehe ich einkaufen. das ist anstrengend. ich fahre mit dem auto. der verkäufer legt mir die sachen ins auto. essen ist anstrengend geworden. trinken geht noch. kaffee ist schlecht. man muß so oft auf´s klo.

manchmal kann ich nicht schlafen. dann sehe ich fern. mein bett stinkt. morgen werde ich es neu beziehen. das telefon klingelt. ich gehe nicht ran. die tür mache ich schon lange nicht mehr auf. meine fußnägel sind lang. die schuhe passen nicht. egal. schuhe braucht man ohnehin nur zum gehen. ich habe mein bett. und mein auto. manchmal betrinke ich mich. ich sollte mich waschen. sonst stinkt das bett gleich wieder. die welt ist schlecht geworden.

gestern war der klempner da. er hat einen wasserrohrbruch verursacht. da ist er schnell weggerannt. ich habe einen computer. vor dem sitze ich manchmal. wir schauen uns an. wir können nichts miteinander anfangen. ich glaube er mag mich nicht. fast jeden versuch meinerseits uns näher zu kommen boykottiert er. außerdem verändert er heimlich meine eingegebenen daten. dann lege ich mich ins bett. träume sind gut. ich habe gelernt meine träume zu lenken. ein bißchen nur. aber es langt. dann ist alles gut. ich arbeite viel in meinen träumen. auch lerne ich viele menschen kennen. es ist immer was los. besser als im fernsehen.

manchmal glaube ich die träume sind echt. der rest ist nur essen und trinken. ich esse um zu überleben. man muß essen. es gibt toast. morgen muß ich einkaufen. und das bett machen. und mich waschen. fast zuviel für einen tag. aber dafür werde ich morgen abend gut schlafen.

ich kann morgen nicht einkaufen. morgen ist samstag. die läden schließen um zwei. das schaffe ich nicht. im grunde macht es auch nichts. nicht essen macht schläfrig. heute war mein vermieter da. er dachte, ich sei schon lange tot. er hat mich zwei jahre nicht gesehen. warum ist er dann nicht früher gekommen. leichen stinken mit der zeit. kleine würmer kommen. draußen ist winter. da fällt es nicht auf. das man in der wohnung bleibt. den winter mag ich. wenn man viel schläft spart man geld. man muß nicht viel essen. kleidung braucht man kaum.

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wg-leben

ich war eben in der küche. da waren lauter menschen. ich weiß nicht, wie die da alle hingekommen sind. die ganze küche ist voll. sie trinken bier. bunte menschen. bald sind sie nicht mehr bunt. dann sind alle blau. der alkohol macht alle gleich. dann sind sie freunde. und morgen ist alles grau. jetzt trinke ich auch bier.

es sind noch mehr gekommen. sie sind in der ganzen wohnung. sie trinken alles weg. ein mann hat sich vor den kühlschrank gesetzt. wenn man ihn fragt gibt er einem bier. er meckert, wenn man sich bedankt. ich glaube, er ist nicht ganz normal. hoffentlich kommen nicht noch mehr. man kann angst bekommen. es sind eigenartige gesellen. sie sind nachts unterwegs. sie erschrecken alte menschen. die meisten von ihnen sind barfuß. es ist winter. vielleicht sind es blumenkinder. aber das einzige was sie zu interessieren scheint ist das bier. und seine blume.

eben sind wieder welche gekommen. viele langhaarige sitzen im schneidersitz und summen ausländische lieder. sie scheinen wenig geld zu haben. sie teilen sich die zigarette. die frauen haben zu kurze kleider. sie hören rockmusik. es sind rocker. biertrinkende rocker. rocker trinken immer bier. und schnaps. wenn sie nicht über motorräder reden, erzählen sie sich trinkergeschichten.

sie lachen viel. das kommt vom bier. auch die zigarette scheint eine eigenartige wirkung auf sie auszuüben. sie nehmen bestimmt drogen. das sieht man ja gleich. und wenn nicht, dann spätestens jetzt. in der küche sitzt schon seit stunden einer, der das telefonbuch liest. auf dem kopf. eine frau beginnt auf dem tisch zu tanzen. außer einem scheint es niemanden zu interessieren. es ist wohl ihr bruder. oder ihr freund. so genau weiß man das ja heutzutage nicht mehr. einer hat sich in die wanne gelegt. er liegt auf dem bauch und bekommt kaum luft. das lachen wird immer lauter. es nimmt teilweise hysterische formen an. man versteht sein eigenes wort nicht mehr. gut, daß ich nicht rede. zumindest nicht mit drogenabhängigen betrunkenen rockern mit blumen im haar. erziehung haben sie wohl nie genossen.

sie fangen an auf den boden zu spucken. übergeben haben sich auch schon einige. in die küchenspüle. immerhin haben sie es noch bis dahin geschafft. bis auf einen. er trägt ein orangefarbenes neglige. er hat seinen nachbarn getroffen. der freut sich über das unerwartete mahl. hoffentlich ist das bier bald alle. dann werden sie gehen. sie wollen in eine disco. die hat heute das letzte mal geöffnet. ich kann mir schon denken warum.

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wg-zimmer gesucht

halb zehn. ich drücke den knopf. es klingelt. ein mann in roter unterhose und wirrem haar öffnet die tür. er sieht nett aus. vielleicht ein bisschen durcheinander. ich habe ihn wohl geweckt. er fragt ob ich brötchen mitgebracht habe. nein, habe ich nicht. ich will mir das zimmer ansehen. er wird unwirrsch. er sei student und brauche seinen schlaf. ich zeige ihm das zeitungsinserat. 11,2 qm zimmer in 2er-wg zu vermieten. ja. das hat er annonciert. an das telefongespräch von gestern kann er sich nicht erinnern. er lässt mich trotzdem rein. ich bin klein und ungefährlich. das zimmer auch. die decken sind niedrig. fussnägel liegen auf dem boden. vom vormieter. es gibt ein fenster. und eine tür. sie führt zum flur. der flur ist noch kleiner als mein zimmer. es passt nur ein telefon rein. über dem telefon kleben spiegelscherben. zwei haken hängen an der wand. für jacken.

wir gehen in die küche. es gibt alles was man braucht. sogar eine standbohrmaschine steht auf dem tisch. der mann kocht kaffee. er setzt wasser auf und klemmt sich eine alte kaffeemühle zwischen die knie. dann beginnt er wortlos zu mahlen. das wasser kocht. er lässt es abkühlen. auf 95 grad. das ist besser für den geschmack. er nimmt eine filtertüte von der leine und füllt sie mit dem kaffeepulver. obenauf eine messerspitze salz und einen viertel teelöffel kakao. dann lässt er das wasser in wohl dosierten mengen darin verschwinden. unten kommt es als kaffee wieder heraus. und wird tassenweise aufgefangen.
wir reden nicht viel. nur über das nötigste. nebenkosten. lebensmittel- und mülltrennung. wir verstehen uns. am nachmittag soll ich wieder kommen. er hat eine freundin.

diesmal bringe ich kuchen mit. der lockige mann setzt mich mit seiner freundin an den küchentisch, nimmt sich ein stück kuchen und verschwindet. nach fünf stunden weiß ich warum. ich glaube er vermietet das zimmer nur, damit seine freundin jemanden zum unterhalten hat. ich kenne nun ihre gesamte familie bis hin zum meerschwein der tochter der exfrau ihres schwagers. auch ihre krankenakte kenne ich in- und auswändig. der mann freut sich, das wir uns so gut verstehen und nach einer woche ziehe ein.

der schlüssel zu meinem zimmer ist verschwunden. der vormieter muss ihn mitgenommen haben. ich habe ein bisschen angst. mein neuer vermieter sammelt messer. sie lagern in kisten unter seinem bett. zusammen mit alter munition. die muss er noch entsorgen. aber ich brauche mir keine sorgen machen. er hat einen sprengschein. und wir haben eine alte badewanne. gußeisern und auf löwenfüßen. die ist ideal für kleinere sprengungen. innen ist sie inzwischen schon ganz rauh. das ist paktisch. so rutscht man beim duschen nicht so schnell aus.

der schlüssel ist wieder aufgetaucht. das ist gut. ich muss viel schlaf nachholen. den hammer an meinem bett lasse ich sicherheitshalber noch dort liegen. in der küche sitzt immer öfter ein mann, den ich nicht kenne. mein vermieter gibt ihm kaffee. immer in der selben tasse. die tasse beherbergt einen dicken belag aus zucker.

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rtl und co

ich versuche meinen kopf frei zu bekommen. schon seit ein paar jahren. er ist besetzt. von dingen die mir nichts bedeuten. viel unnützes hat sich breit gemacht.  erst ein bisschen. und dann auf einmal: ein haus – eine stadt – ein land…. einen fluss gibt es auch. der fliesst einmal quer durch mein gehirn. er reisst alles mit. aber nur das, was mir wichtig ist.

ich kann mich kaum noch erinnern. alles wird überlagert. auf der grammatik steht jetzt ein plattenbau. bewohnt von lauter scharfen s´s. die mathematik wurde komplett abgerissen. aus ihren resten wurde eine autobahn gebaut. da rasen jetzt immer die dummen gedanken hin und her. ohne ziel. die fahren einfach rum. ohne anzuhalten. alles wird einfach überrollt.

mein lieblingslied liegt schwer verletzt im graben. es kann nicht mehr sprechen. ein rtl-fahrzeug sammelt es ein und fährt es weg. jetzt kann ich es noch nicht mal mehr sehen. das ist schade. das ist wirklich schade. denn bilder habe ich schon lange keine mehr im kopf. die sind mir vor langer zeit abhanden gekommen. auf einmal waren sie weg.

ich dachte erst, das läge an der alterssehschwäche. aber das stimmt nicht. ich habe mir eine brille gekauft. eine lesebrille. zum gedankenlesen. aber ich kann gar nicht mehr denken. da hilft auch keine lesebrille. im fernsehen war ein gedankenleser. der konnte auch hynotisieren. er wollte das man die hände faltet. und dann hat er einen verhext. man bekam die finger nicht mehr auseinander. zum glück gab es ein notfalltelefon. aber ich sitze immer noch mit verhakten fingern auf dem sofa. der fernseher läuft. ich kann ihn nicht mehr ausschalten. telefonieren kann ich auch nicht. ich bin verdammt. hirnwäsche.

glücklicherweise habe ich eine fernsehschwäche entwickelt. so bleiben mir wenigstens die bilder erspart. aber der ton reicht schon. überall experten. nudelexperten. sockenexperten. dackelexperten. forschung ist wichtig. export auch. deutschland. meine heimat. heimatliebe. bauern suchen frauen und frauen tauschen ihr zuhause. und dann kommt der schuldenberater.

meine heimat ist das sofa. mit kissen so gross wie das meer. ich schwimme. der fernseher leuchtet. alles blau. wasser. unterwasser.  in meinem kopf hat sich eine unterwelt gebildet. dunkle gesellen. sie untergraben alles.

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gesellschaften

man muß immer essen. das ist wichtig. nicht das essen, aber die sachen, die da drin sind. ohne die kann man nicht leben. jedenfalls nicht lange. viele sind schon verhungert. die haben nichts gegessen. viele haben nichts zu essen. ich esse manchmal so viel, daß mir übel wird. die reste schmeiße ich oft weg. das ist gemein. die anderen müssen verhungern und ich weiß nicht, wohin mit dem ganzen essen.

in manchen ländern gibt es schon richtige kleine städte auf den müllhalden. weil es auf den halden fast immer was zu essen gibt. die bewohner dieser städte essen alles. sie müssen alles essen. sonst verhungern sie. ich esse nicht alles. ich esse nur das, was mir schmeckt. außer, wenn ich kein geld mehr habe, dann esse ich immer kartoffeln. die sind billig. die menschen auf den müllhalden würden sich bestimmt freuen, wenn sie immer kartoffeln essen könnten.

bei uns leben keine menschen auf müllhalden. hier kriegen die schweine die ganzen essensreste. wenn man hunger hat, muß man sich zu den schweinen schleichen. im laufe der jahre hat man gelernt, sich mit den schweinen zu verständigen. auch die schweine haben viel gelernt. deshalb sind schweine schlau. schweine sind auch sehr nett. wenn man sie besuchen kommt, steht immer was zu essen auf dem tisch. deshalb würde ich nie ein schwein essen. seinen gastgeber ißt man nicht. außerdem gehe ich auch nicht zum essen hin. essen habe ich meistens genug.

ich sitze gerne nett mit ihnen zusammen. sie sind sehr aufgeschlossen. und lustig. besonders, wenn es apfelmost gibt. dann singen wir oft lustige lieder. der bauer mag das nicht so gerne. dann geben wir ihm meistens selbstgebrannten. daraufhin hat er hat sogar schon mal mit einem schwein getanzt. aber das glaubt er uns nicht. muß er auch nicht. solange er die schweine nicht schlachtet. einmal hat er es versucht. da gab es einen großen aufruhr. der ganze hof wurde besetzt. jetzt ist er zwangsvegetarier.

aber wenn keiner mehr schweinefleisch ißt, gibt es auch bald nicht mehr so viele schweine. dann landen immer mehr essensreste auf dem müll. dann haben wir auch bald städte auf den müllhalden. das ist schade. denn da stinkt es oft. da möchte ich niemanden besuchen. auch andere wollen da nicht hin. die menschen auf den halden bleiben dann unter sich. sie werden eine eigene gesellschaft. vielleicht kaufe ich mir eine gasmaske, damit ich sie wenigstens ab und zu besuchen kann. ich gehe gerne auf gesellschaften.

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